Krisen und Wege daraus

Geschichten, die das Leben schreit.


“Es ist das passiert, was ich befürchtet habe.
Das Nein kam plötzlich, schrecklich, unerwartet, obwohl ich es erwartet habe.
Er / sie ist zwischendurch immer mal wieder “bekannt” gegangen.
Das konnte ich aber immer wieder verzeihen.
War nicht so schlimm.
Gestern war es dann soweit, er/sie stellte mir seine/ihre neue/n Freund/in vor.
Ich hatte die Beiden schon vorab im Verdacht.

Endgültig aus, vorbei, welchen Sinn soll meine Hoffnung noch haben?”



Ach, ach und ach, wie oft habe ich solche Geschichten (in Variationen) schon auf die Ohren bekommen?
Wie oft ist dieses sich anbahnende Unglück schon passiert?
Unglück?
Wirklich Unglück?
Nein, als Berater und Begleiter kann ich nicht so ganz an ein Unglück glauben!
Nein, das ist es nicht.
Ich halte solche Abläufe für ganz normale Beziehungen, die mit intensivem Erleben verbunden sind.
Manchmal werden sie noch intensiviert und in die Länge gezogen, weil der weibliche Teil schwanger wird.
Dann folgt die Diskussion: abtreiben oder nicht?
Aller Wahrscheinlichkeit nach hat spätestens der männliche Teil “die Nase voll”. Das heißt jedoch nicht, dass nicht geheiratet (oder alternativ oder beides zugleich) gestritten wird.

Normale Beziehungen…
(was das auch sein mag)

… haben es auch nicht immer so einfach.
Das wissen alle, die in einer Beziehung leben.
Unstimmigkeiten, Missmut, Fremd(Bekannt)gehen und was sonst noch an Tausend Querelen möglich ist, findet man auch im Astrogramm der Beteiligten.
Selten ist eine beratende, astrologische Hilfe sinnvoll und nötigt.
Meist renkt sich das Problem, das Problemchen wieder ein.
Doch wenn das Thema zu oft “Thema” ist, und es vieleilcht chronisch zu werden droht, ist ein klärender Blick in das Geburtshoroskop angebracht.
Man kann auch mit einem erfahrenen Berater zusammen hineinblicken, verstandesmäßig, emotional klüger werden und sich ändern, wenn man möchte.
Hauptsache ist, beide sind und bleiben im Austausch.


Hilfe

Man kann für sich und den Partner mit Hilfe der Astrologie viel Gutes tun.

  • Ist “das Kind schon in den Brunnen gefallen”, kann man mit den Möglichkeiten der Transformatorischen Astrologie die Wunden, das Herzeleid, die Enttäuschung(en) oder … ausheilen lassen (zumindest weitgehend).
  • Man kann mit Hilfe der Transformatorischen Astrologie die Beziehung im Gleichgewicht halten.
  • Man kann dem Prozess: heiraten, ungewollte Schwangeschaft und weiteres Kinderkriegen, um die Beziehung zu kitten, vorab und ohne Gefühlselend, astrologischen fundiert und ohne vielleicht lebenslängliche offene Wunden prophylaktisch begegnen.


Wie kann die Hilfe aussehen?

Es gibt unterschiedliche Wege:
Einmal muss man (möglichst von Kopf bis Fuß) begreifen, warum man sich diese und genau diese Partnerschaft besorgt (hat).
Vielleicht muss man auch begreifen, dass die Sehnsucht nach einem Partner, die durchaus mit einer Drogensucht vergleichbar sein kann, die Grundlage des Elends in einem selbst ist.
Vielleicht ist der Partner nur ein Ersatz oder ein Spiegel für das, was man in sich trägt, selbst aber nicht leben möchte.
Vielleicht war der/die Partner/Partnerin auch ein Schoßhund, der letzten Endes den Spieß herumgedreht und die Herrschaft und das Sagen in der Beziehung übernommen hat.
Was der persönliche Hintergrund im Einzelfall auch war oder vielleicht immer noch ist: Man kann mit Hilfe der Transformatorischen Astrologie die Beziehungsenergien neu ordnen und von früheren Beziehungstraumata befreien.
Man kann die Beziehungsfallen, die man sich selbst stellt wie: hohe Ansprüche, Egoismus, Narzismus, Nachgiebigkeit, eigene Interessen nicht wahren, unsinnige Normen und Werte der Eltern leben, und was es alles noch an unbewussten, geliebten, dummen, dreisten Gründen gibt, mit Hilfe der Transformatorischen Astrologie in das Bewusstsein holen, sie korrigieren und transformieren, wenn sie nicht schon so manifest geworden sind, dass keine innere Bewegung auf Grund von Chronifizierung oder Eigenwille mehr möglich ist.

Man kann sich vorstellen, je chronischer ein Erleben und Verhalten geworden ist und je eigenwilliger ein Mensch, desto…. ♥

Das Ziel?

Eine Partnerschaft ist kreativ, sinnvoll und befriedigend, wenn beide mit dem einverstanden sind, was ist, und der gemeinsame Lebensstil miteinander harmoniert.
Das ist allgemein ausgedrückt. Jede Beziehung ist durch die Indivualitäten der Beteiligten geprägt. Es ist ein individuelles Kima vorhanden und außerdem spielen die unterschiedlichsten Bedingungen eine Rolle.

Das wichtigste für jede Partnerschft ist meiner Ansicht nach, dass die Partner das Miteinander und auch das Alleine bewusst und gewollt beeinflussen und gestalten.

… in guten wie in schlechten Tagen…

Wer kennt diesen Teil eines bestimmten Satzes (gleich ob man betroffen oder noch nicht betroffen ist oder nie betroffen wird 😉 ) nicht, und denkt dabei vornehmlich an die schlechten Tage?
Welch ein Unsinn, denke (W.T.) ich.
Sorgen wir, sorge jeder und jede selbst dafür, dass “es” gute Tage sind und werden.
Die Transformatorische Astrologie kann und will dabei behilflich sein.

Herz, Einsatz, praktische Kreativität sind gefragt.

Schreibe einen Kommentar